Sauerstofftherapie

Erste Anzeichen eines Sauerstoffmangels sind zunächst harmlos. Es können Symptome wie Müdigkeit, Kurzatmigkeit und Atemnot sowie Erschöpfung, bereits bei geringer körperlicher Belastung, auftreten.

 

Patienten mit chronischen Atemwegs- und Lungenerkrankungen benötigen zusätzlichen Sauerstoff, weil ihre Atemwege verengt sind oder die Organe krankheitsbedingt mit Sauerstoff unterversorgt werden.

 

Bei einer Schlafapnoe, zum Beispiel, handelt es sich um eine schlafbezogene Atmungs-Störung, welche ausschließlich im Schlaf auftritt und chronisch verläuft. Der Begriff „A-Pnoe“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet „ohne Atem“.

 

In diesen Fällen sollte ein Arzt hinzugezogen und eine Sauerstofftherapie eingeleitet werden. Mit Hilfe von Sauerstofftherapiegräten wird somit der Anteil von O² in der Einatemluft erhöht.

 

Man unterscheidet 3 Varianten von Sauerstofftherapiesystemen:

1. Sauerstoffflaschengeräte mit und ohne Sparsystem
2. Flüssigsauerstoffgeräte
3. Sauerstoffkonzentratoren